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Neues Schwimmbad kommt

Mehrheit für den Bau des Riemerlinger Schwimmbades!

Ein großer Erfolg nicht nur für die Schüler und den TSV, sondern für alle Bürger!

Mit einer Mehrheit von 13 : 7 Stimmen konnte der Bau einer Zweifachturnhalle und eines Schwimmbades mit 6 Bahnen erreicht werden.

Anton Fritzmaier, Ortsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CSU im Gemeinderat: „Kein Luxus, sondern genau das, was für die Schule und das Schwimmenlernen und die Vereine gebraucht wird.

“Gerade jetzt im Sommer wird wieder deutlich, wie wichtig der Schwimmunterricht für Kinder ist. Schlimme Unfälle in Freizeitbädern und in Badeseen werden vermieden, wenn vorher alle sicheres Schwimmen lernen. Das geht nur, wenn es dafür Schwimmbäder gibt. Deshalb setzt sich die CSU von Hohenbrunn und Riemerling seit Jahren dafür ein, dass es auch zukünftig in Riemerling ein Schwimmbad insbesondere für das Schul- und Sportschwimmen geben wird.

Mit dem Bürgerentscheid vom September 2014 haben die Bürgerinnen und Bürger die Entwicklung des Schul- und Sportcampus in Riemerling auf den Weg gebracht. Durch die Entscheidung, die neue Mittelschule auf dem bisherigen Außengelände zu errichten, können die Sporthalle und die Schwimmhalle anschließend nach dem Abriss der alten Mittelschule gebaut werden, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Es liegt in der Konsequenz des Bürgerentscheides, dass sich der Gemeinderat im Jahr 2015 für den Neubau eines Hallenbades in Verbindung mit dem Bau einer neuen Sporthalle entschieden hat und die Planung seither vorangebracht wurde. Nun ging es um die beste Variante für die Anordnung der Gebäude. Alles soll gut nutzbar und kosteneffizient sein.

Daher hat die CSU-Fraktion in der Sitzung des Gemeinderates am 27. Juli 2017 für die kompakte Variante Nr. 1 mit der 2-fach-Sporthalle und dem Schwimmbad verschränkt übereinander gestimmt. Dabei bleibt genug Platz für Mittagsbetreuung und Mehrzweckräume sowie für neue Außenanlagen und notwendige Parkplätze.

Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair: „Die Varianten wurden früh dem Gemeinderat vorgelegt und mit allen Beteiligten abgestimmt. Viele Fragen wurden beantwortet. Ich freue mich über die Entscheidung für die am besten geeignete Variante, mit der wir nun im Terminplan und im Kostenplan weitermachen können.“