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Ortsentwicklung: Gesprächstermine in allen Ortsteilen

Wir möchten Ihre Anliegen und Anregungen mit der CSU-Gemeinderatsfraktion
und 
Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair vor Ort besprechen.

IN DER SIEDLUNG AM GRASBRUNNER WEG am Samstag, 28. April 2018, um 10.00 Uhr

Treffpunkt: vor der Plakatwand (Ecke Sperberstraße und Falkenstraße)

IN RIEMERLING-OST am Samstag, 28. April 2018, um 11.30 Uhr
Treffpunkt: Georginenstraße, vor der Grundschule

IN DER LUITPOLDSIEDLUNG am Samstag, 05. Mai 2018, um 10.00 Uhr
Treffpunkt:  an der Schulbushaltestelle Höhenkirchener Straße

IN HOHENBRUNN am Samstag, 05. Mai 2018, um 11.30 Uhr
Treffpunkt: Pfarrer-Wenk-Platz, vor dem Rathaus

Aus den Ortsteilgesprächen in Riemerling-West und der Appeltwiese am Samstag, den 14.4.2018

Waldpark muss Wald bleiben:
Inmitten von Riemerling-West soll ein Stück Natur als reiner Wald erhalten bleiben. Abgestorbene und brüchig gewordene Nadelbäume mussten heraus genommen werden. Der Wald untersteht dem Forstamt, welches insbesondere ökologische Aspekte im Vordergrund sieht. Der Bauhof wird beim Aufräumen helfen, da das Forstamt nach den Stürmen überlastet ist.

Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen/Zuwanderern: 
In Hohenbrunn werden die Flüchtlinge verteilt an mehreren Orten und in überschaubarer Personenzahl untergebracht. Das hat viele Vorteile für die Integration.

Internetgeschwindigkeit: Zukunft mit Glasfaser:
In Riemerling-West ist die Anbindung an das Internet generell gut, es verbleiben aber weiße Flecken mit geringerer Bandbreite. Um Hohenbrunn uneingeschränkt zukunftsfähig zu machen, ist es das Ziel der Gemeinde, Glasfaseranschluss für jedes Haus zu ermöglichen. Dazu laufen Verhandlungen mit den großen Anbietern.

Hoher Verkehrsdruck - weiter zunehmend:
Die starke Zunahme von privatem und gewerblichem Verkehr drückt in die Wohngebiete. Betroffene Bürger aus der Robert-Bosch-Str., der Hohenbrunner Straße, dem Hasenweg und der Prinz-Alfons-Str. schilderten ihre Situation. Vermehrte Kontrollen  auf die Einhaltung von Tempo 30 und von LKWs im Wohngebiet sind Ansätze. Letzteres kann jedoch nur die Polizei prüfen. Der Bau neuer Straßen durch Waldgebiete ist keine realistische Option. Eine Verkehrserhöhung an anderen Wohnorten soll es auch nicht geben.

Sicherheit auf der Straße:
Intensiv besprochen wurde die Einfahrt und Kurve in die Robert-Bosch-Str. Wie kann Tempo 30 besser kontrolliert werden und Kinder, die die Straße überqueren müssen besser geschützt werden? Konkrete Maßnahmen sollen angegangen werden.
Außerorts soll geprüft werden, ob die Beleuchtung an Kreuzungen verbessert werden kann.

Schaffung neuer Parkplätze vs Naturschutz:
Querparkplätze in den Wald an der Robert-Bosch-Str. zu bauen scheitert am Landesamt für Naturschutz, welches bei Flächenversiegelung sehr restriktiv ist und keine Abholzung des Waldes für Parkplätze genehmigt.

Lob für bisherige Bordsteinsanierung:
Für den Austausch der marode gewordenen Flachbordsteine aus den 80er Jahren in der Frühlingstraße und Prinz-Alfons-Str. gab es wieder viel Lob. Dies soll in benachbarten Straßen fortgesetzt werden, wenn es auch weiteres Budget erfordert.

Vielfältige weitere Hinweise zur angespannten Parksituation, der Verhinderung von Straßenreinigung durch parkende Autos, versperrte Bürgersteige, Auswirkungen von Baumaßnahmen etc. wurden ebenfalls aufgenommen.

Die Sorgen der Bürger sind auch unsere Sorgen, wir versuchen die Anregungen umzusetzen. Da inzwischen schon viel erreicht ist, liegen die Befugnisse allerdings immer öfter nicht mehr in der Hand der Gemeinde.